Nachschusspflicht bei geschlossenen Fonds?

Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 10:25 Uhr

Nachschusspflicht bei geschlossenen Fonds?

Fehlende und falsche Informationen sorgen für Irritation bei Anlegern

Zu den Ursachen und Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist viel geschrieben worden. Auch wir hatten uns immer wieder dazu geäußert. Sogar schon lange vor Ausbruch der Krise. Nun ist solch eine Krise nicht nur etwas, was irgendwo passiert, sondern sie zeigt unmittelbare, spürbare Auswirkungen. Auch bei geschlossenen Fonds. Wir werden in einem weiteren Beitrag näher auf konkrete Auswirkungen und notwendige Restrukturierungen eingehen. Hier soll es vorerst nur um die Nachschusspflicht gehen. Gibt es sie oder gibt es sie nicht? Schauen wir uns die Sache sachlich und ohne Emotionen (vereinfacht) an:

Begriff „Nachschuss"

Darunter wird eine Situation verstanden, in der Anteilseigner zusätzlich zu ihrem Beteiligungskapital weiteres „frisches" Geld aufbringen, um einen bestehenden oder drohenden finanziellen Engpass der Gesellschaft zu bewältigen.

Rechtsform

Zunächst kommt es auf die Rechtsform des Fonds/der Beteiligungsgesellschaft an. Geschlossene Fonds wurden in der Vergangenheit aus steuerlichen Gründen häufig als Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR), Schiffsfonds auch als Partenreedereien (ähnlich der OHG) konzipiert. Besonderheit bei diesen Rechtsformen ist die tatsächlich unbeschränkte persönliche Haftung des Gesellschafters. Schlimmer noch - jeder Gesellschafter haftet mit seinem persönlichen Vermögen gesamtschuldnerisch für die Verpflichtungen der anderen Gesellschafter. Dort kam es im Ernstfall tatsächlich zur Nachschusspflicht und zu existenzbedrohenden Situationen für Anleger. Wir haben derartige Fonds nicht an unsere Anleger vermittelt. Das Thema ist also für uns nicht von Bedeutung.

Heute ist es üblich, geschlossene Fonds als Kommanditgesellschaft (KG) bzw. als GmbH & Co. KG zu konzipieren. Dabei wird der Anleger Kommanditist (auch „Teilhafter" genannt). Das bedeutet, dass er im schlimmsten Fall mit seiner direkt oder über einen Treuhänder in das Handelsregister eingetragenen Einlage haftet. Ein weiterer Anspruch gegen den Gesellschafter besteht in keinem Fall! Er kann also 100% seiner Einlage verlieren, mehr nicht. Schlimm genug. Eine Verpflichtung, darüber hinaus Kapital nachzuschießen, besteht nicht.

Aktuelle Nachschussanfragen

Aktuell erhalten die Anleger einer Reihe von Fonds von ihren Treuhändern so genannte Restrukturierungskonzepte für ihre Beteiligungsgesellschaften. Notwendig geworden durch die veränderten Rahmenbedingungen wegen der Auswirkungen der Krise. Dabei wird in vielen Fällen auch die Bereitschaft zur Einlage von Kapital, also zum Nachschuss, angefragt. Wir unterscheiden zwei unterschiedliche Szenarien:

1. Frisches Geld
Der Fonds bittet um die Aufstockung der Einlage, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken, oder auch, um zusätzliche Chancen wahrnehmen zu können. Diese Einlage ist absolut freiwillig und meistens mit Vorzugskonditionen versehen. „Freiwillig" bedeutet in diesem Zusammenhang aber nicht zwingend „nicht nötig". Der Nachschuss kann notwendig sein, um die Einlage zu retten, die sonst durch Insolvenz verloren werden könnte. Der Anleger muss nicht nachzahlen. Es könnte aber durchaus sinnvoll sein, es zu tun. Das entscheidet allein der Anleger.

2. Wiedereinlage erhaltener Ausschüttungen
Ausschüttungen können beschlossen werden, wenn in der Gesellschaft frei verwendbare Liquidität vorhanden ist, die bei vernünftiger, kaufmännisch sorgfältiger Planung nicht in der Gesellschaft benötigt wird. Sind diese Ausschüttungen nicht durch Gewinne gedeckt, gelten sie als Rückzahlungen der geleisteten Einlage. Im Insolvenzfall kann die Wiedereinlage verlangt werden. Per Saldo kann der Gesellschafter aber auch nach Wiedereinlage nicht mehr als 100% seiner Beteiligung verlieren.

Keine Nachschusspflicht

Wenn also im Zusammenhang mit geschlossenen Fonds von einer „Nachschusspflicht" die Rede ist, gilt es zu unterscheiden, ob es sich wirklich um eine Pflicht handelt oder um eine vernünftige freiwillige Entscheidung zur Erhaltung des eingesetzten Kapitals. Bei Schiffsfonds, die wir empfohlen haben, kann es nur um die freiwillige Aufstockung oder um die teilweise Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen gehen. In keinem Fall um zwangsweise Nachschüsse über die bestehende Beteiligung hinaus.


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Schluss mit lustig bei der EU-Zinssteuer

Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 13:07 Uhr

Schluss mit lustig bei der EU-Zinssteuer

Wir hatten Sie gewarnt - Jetzt ist es so weit!

Der Brief kam 2 Tage vor Weihnachten mit amtlicher Zustellungsurkunde. Absender: Agencia Tributaria, das spanische Finanzamt. Inhalt sinngemäß:

Aufgrund der Meldepflicht für Zinsen, die Residenten in Spanien in anderen EU-Staaten oder angeschlossenen Staaten erhalten, haben wir die Meldung über folgende Zinsen bekommen, die Sie außerhalb Spaniens kassiert haben ..... Es folgt eine Aufstellung der Zinsen, die deutsche Banken und Sparkassen seit Inkrafttreten der Gesetze am 1. Juli 2005 gemeldet haben.
Sie hätten diese in Ihrer Steuererklärung angeben müssen. Das haben Sie nicht getan. Trotzdem müssen Sie nun die entsprechende Erklärung nachholen. Sie haben dafür 15 Arbeitstage Zeit. Sonst gibt es Ärger!
(wie gesagt - sinngemäß) Dann werden die anwendbaren Gesetze aufgezählt. Das alles ohne Anrede und Gruß.

Die Empfänger des Briefs waren alarmiert. Sogar mehr als das, denn die Zahlen waren bedrohlich. In der Summe über 45.000 Euro. Sie sahen den Betrag und die 15 Tage und taten das richtige. Sie riefen bei uns an. Mit Panik in der Stimme. Kurz darauf trafen wir uns in unserem Büro. Schnell konnten wir klären, dass die Beträge nicht die geforderten Steuern meinten, sondern die Zinsen, auf die dann wohl 18% Steuern anfallen würden. Zuzüglich möglicher Straf- und Verspätungszuschläge. In den Beträgen war allerdings ein offenkundiger Fehler enthalten, denn die Zinssumme, die eine Sparkasse für ein Jahr gemeldet hatte, konnte nicht stimmen. Über 40.000 Euro zu viel! Auf unseren Rat hin haben die Kunden die entsprechenden Erträgnisaufstellungen bei ihren Banken angefordert. Diese liegen uns schon vor. Damit werden unsere Steuerexperten nun innerhalb der Frist die geforderten Steuererklärungen für die Kunden vorbereiten und alles wird gut.

Warum wir Ihnen das erzählen?
Immer noch glauben Ausländer, die in Spanien leben, Vermögen oder Zinserträge vor dem Fiskus verstecken zu können. Keine gute Idee!
Residenten in Spanien müssen ihre Zinsen in Spanien versteuern. Auch wenn sie in Deutschland vielleicht Abgeltungsteuer bezahlt haben. Nichtresidenten, die Geld in Spanien anlegen, müssen die Erträge im Heimatland versteuern. In Deutschland wäre das Verschweigen der Einkünfte Steuerhinterziehung und damit eine Straftat. Denken Sie an Al Capone. Der wurde nicht wegen seiner Morde, sondern wegen Steuerhinterziehung eingesperrt. Der Fiskus macht mobil. Nicht nur in Deutschland.

Wenn Sie Zweifel, Unsicherheiten oder Fragen haben, fragen Sie uns. Das wäre dann eine gute Idee!


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Ein peinlicher "Fachartikel"

Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 11:12 Uhr

„Goldene saure Gurke-Award" für Gertrud Hussla

Peinliche Fehlleistung einer Handelsblatt Journalistin

Unter dem reißerischen Titel „Volle Fahrt in Richtung Totalverlust" wurde Anlegern so richtig Angst gemacht. „Der Schaden werde höher sein als jener, den Lehman Zertifikate angerichtet haben ..." „Drama, pleite, düster" sind die Vokabeln, die den Artikel prägen. In guter Boulevardblatt-Manier werden Opfer vorgestellt. Ahnungslose Menschen, die gutgläubig investiert hatten und nun vor dem Verlust ihrer Einlagen stehen. Angeblich.

Nun wird niemand bestreiten, dass die Seefahrt derzeit schwere Zeiten durchlebt. Die Finanzkrise, verursacht durch verantwortungslose Bankmanager und ahnungslose Aufsichtsbehörden, hat eine weltweite Wirtschaftskrise ausgelöst. Jahrzehntelange Erfahrungswerte, die soliden Kalkulationen zu Grunde lagen, stimmen nicht mehr. Reeder müssen die Finanzierung ihrer Schiffe sicherstellen und die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaften erhalten. Das ist nicht einfach. Gerade auch in Verhandlungen mit genau den Banken, die die Krise mit ausgelöst hatten. Wenn die Im- und Exporte, die die Geschäftsgrundlage ihrer Kunden sind, nicht mehr wie gewohnt finanziert werden, wird weniger transportiert. Jahrzehnte lang wuchsen Transportvolumen und Flotte annähernd parallel. Ein Schiffsneubau braucht etwa 3 Jahre von der Bestellung bis zur Auslieferung. Das kann man nicht einfach stoppen, wenn das Transportvolumen einbricht. Da kam und kommt es auch zu nachhaltigen Problemen bis hin zu Insolvenzen. Schwierige Zeiten!

Wenig hilfreich ist es da, wenn vermeintlich seriöse Journalisten, die vor der Finanzkrise herzlich wenig zu den ursächlichen Missständen im Finanzwesen gesagt hatten, nun Panik bei Schiffsinvestoren schüren. Der Artikel strotzt vor handwerklichen Fehlern, derer sich eine gestandene Journalistin schämen sollte. So wird die Krise, die die Containerschifffahrt am härtesten trifft, ganz locker sogar auf Kreuzfahrtschiffe, also Tourismus, übertragen. Das ist in etwa so vergleichbar wie ein Ferienhotel in der Karibik und ein Stahlwerk in China. Die „Katastrophe" beim zitierten Kreuzfahrtfonds? Statt geplanter 9% werden für 2009 nur 7% ausgeschüttet. Diese Abweichung wird im Artikel als Kapitalverlust, sogar „Totalverlust" suggeriert. Als zweiter „Horrorfonds" wird ein Tankerfonds herangezogen. Hier gab es bis Ende 2008 überplanmäßige Ergebnisse und einen Marktrückgang in 2009, der dazu führt, dass geplante Ausschüttungen möglicherweise reduziert werden oder entfallen müssen. Von einer Schieflage ist nicht die Rede. Zudem werden die Anleger im konkreten Beispiel als offenbar nicht geschäftsfähig dargestellt. 2007 und 2008 investierten sie insgesamt 40.000 Euro in die zwei Fonds. Zitat 2009: „Die Wachsmanns haben ihr Geld in einen Tanker und ein Kreuzfahrtschiff gesteckt. Das immerhin wissen sie nun." Vorher etwa nicht? Also bitte! Wir haben zwar ebenfalls unsere Zweifel an der Beratungskompetenz von Postbankberatern zu geschlossenen Fonds. Aber die Unterstellung, man hätte die Anleger über die Beteiligungsgegenstände im Unklaren gelassen, geht zu weit. Immerhin haben die Anleger den Empfang der Verkaufsprospekte bei Investition quittiert.

Es hätte aussagefähigere Beispiele für Probleme in der Schifffahrt und bei Schiffsfonds gegeben. Auch einige (bisher) wenige Insolvenzen hat es gegeben. Traurig genug. Auch über das bisher sehr erfolgreiche Krisenmanagement der Emissionshäuser und Reedereien hätte berichtet werden können. Darüber, dass die Zahl der „Auflieger" (beschäftigungslose Schiffe) zurückgeht und die Charterraten leicht anziehen. Das aber hätte Arbeit und Kompetenz erfordert. Diese Ressourcen waren bei Frau Hussla offenbar gerade nicht verfügbar. Kein Ruhmesblatt für das Handelsblatt!

Zitat Fondsmedia:
Der Artikel verdient aufgrund seiner inhaltlichen Negativsubstanz, gespickt mit sachlicher Unkenntnis und mangelnder Recherche, kombiniert mit mathematischen Albernheiten sowie den daraus resultierenden Lesermanipulationen mühelos den

„Goldene saure Gurke-Award"
für maximale Uninformiertheit über die Anlageklasse Schiffsfonds 2009

Den Artikel von Gertrud Hussla finden Sie hier.
Die Preisverleihung von Fondsmedia mit umfangreichen Fakten finden Sie hier.

Sie können beide Dokumente auch direkt bei uns anfordern.


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Weihnachten, Neujahr und andere Neuigkeiten

Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 10:14 Uhr

Weihnachten, Neujahr und andere Neuigkeiten

Das Weihnachts-Jahresendrundschreiben von Sol&Haben

Liebe Kunden, Freunde und Interessenten,
die Zeit in diesem Jahr wird knapp und es gibt viel zu berichten. Lassen Sie uns bitte deshalb mit diesem Schreiben die aktuellen Themen zusammenfassen, damit wir Sie nicht mit Post überschwemmen müssen. Hinter uns liegt ein Jahr, das weiterhin geprägt war von einer Ausweitung der weltweiten Finanzkrise zu einer bedrohlichen Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen uns erst noch in vollem Umfang bewusst werden. Davon waren und sind - wir leben in der gleichen Welt - natürlich auch die Kapitalanlagen unserer Anleger betroffen. In dieser Zeit ist engagierte und professionelle Betreuung gefragt. Wir stehen in ständigem Kontakt zu den Treuhändern und Emissionshäusern und bemühen uns, wichtige Informationen für unsere Kunden möglichst frühzeitig zu erhalten und unsere Kunden entsprechend zu beraten. Die Zeit der „Intensivbetreuung" einiger Anlagen ist sicher noch nicht vorbei. Wir erkennen aber eine zunehmende Stabilisierung auch im Krisenmanagement. Auch sind wir sehr glücklich über das hervorragende Management in den Emissionshäusern, die wir empfohlen haben. Hier wird wirklich das Beste für die Anleger getan. Per Saldo können wir schon heute feststellen, dass unsere Anleger bis heute weitgehend schadlos durch die Krise gekommen sind. In den wenigen Fällen, wo tatsächliche Verluste bei Einzelanlagen entstanden oder zu befürchten sind, werden diese durch die von uns empfohlenen Strategien aufgefangen. Wenn man sich denn daran gehalten hat. Für das nächste Jahr planen wir, unsere Kommunikation mit Ihnen weiter zu verbessern, unsere strategischen Überlegungen noch verständlicher zu machen und die Zusammenarbeit mit den Partnern zu intensivieren, die sich in dieser Zeit besonders bewähren.

Personalien

Unser Kollege Thomas Ossig hat eine interessante Geschäftsidee (außerhalb der Finanzbranche), mit der er sich selbständig macht. Wir wünschen Ihm viel Erfolg! Unserem Haus wird er freundschaftlich verbunden bleiben und Ihnen und uns als freier Mitarbeiter weiterhin zur Verfügung stehen.
Zu uns, Soluciones Europeas, stößt als freier Mitarbeiter Herr Daniel Costa. Herr Costa ist in Denia geboren und spricht fließend Deutsch. Schon bisher konnte er uns im Kontakt zu Anwalts- und Steuerkanzleien, sowie insbesondere in Behördenangelegenheiten wertvolle Dienste leisten. Wir sind übereingekommen, diese Zusammenarbeit zu intensivieren.

Ehrungen

Wieder einmal, zum siebten Mal in Folge, wurde das Bankhaus Jungholz vom HANDELSBLATT Elite Report für 2010 „summa cum laude" zur absoluten Spitzenklasse der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum gekürt. Auch der Fuchs Report, der das Haus für 2009 zur „besten Schweizer Bank" erklärt hatte, bestätigt das positive Urteil. Markante Aussage: „Ja, so macht man das!" Wir sind stolz darauf, dass diese ausgezeichnete Privatbank uns, Sol&Haben schon 2003 als Stützpunkt in Spanien gewählt hat und seit 2004 in unserem Hause die offizielle spanische Repräsentanz unterhält. Den kompletten Text des Testergebnisses stellen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Kundenzufriedenheitsstudie

Absolut überwältigt hat uns das Ergebnis unserer Kundenzufriedenheitsstudie, mit der wir unsere Kunden detailliert zu Erfahrungen mit uns, Sol&Haben, und Wünschen an uns befragt haben. Wir bekamen eine Vielzahl von Anregungen und sehr hilfreichen Äußerungen, die wir uns sehr zu Herzen nehmen werden. Wir sind stolz darauf, dass 100% (einhundert Prozent!) unserer Kunden uns weiter empfehlen würden. Die am häufigsten zu unserer Charakterisierung verwendeten Worte waren „ehrlich" und „kompetent. Wir bekamen insgesamt 427 Schulnoten, davon 262mal die Note „1", im Durchschnitt die Note 1,46. Viele Kunden gaben statt Schulnoten Wortkommentare ab, über die wir uns sehr gefreut haben. Insgesamt sehen wir unsere Arbeit eindrucksvoll bestätigt und werden alle Anregungen bestmöglich umsetzen. Danke dafür!

Neujahrskonzert

Wie jedes Jahr haben wir als kleines Dankeschön für unsere Kunden Ehrenkarten für das Neujahrskonzert der Konzertfreunde reserviert. Wermutstropfen: Aufgrund der enormen Nachfrage bei den Konzertfreunden konnten wir dieses Jahr nur eine begrenzte Zahl an Karten bekommen, die wohl nicht für alle unsere interessierten Kunden ausreichen wird. Wir müssen also bei der Vergabe nach der Reihenfolge der Reservierung vorgehen, im so genannten „Windhundverfahren". Wir haben Karten für das erste Konzert am

Samstag, 16.01.2010, 17:00 Uhr im Centro Social, Denia.

Es spielt, wie im vergangenen Jahr, die Russische Kammerphilharmonie, St. Petersburg. Reservierungen sind auch telefonisch möglich. Bitte sichern Sie sich Ihre Karten möglichst bald.

 

Öffnungszeiten zwischen den Feiertagen

Unser Büro bleibt jeweils einschließlich

vom 24. bis 27. Dezember und 31. Dezember bis 03. Januar geschlossen.

An den übrigen Tagen haben wir jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr für Sie geöffnet.

Darüber hinaus stehen wir, nach vorheriger telefonischer Vereinbarung, für individuelle Termine gern zur Verfügung. In dringenden Fällen und zur Terminvereinbarung erreichen Sie Sol&Haben, Harald Wolff, mobil unter 0034 606182855 oder Soluciones, Janette Vehse, mobil unter 0034 678527961.

Das Team von Sol& Haben und Soluciones Europeas bedankt sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und freut sich darauf, im neuen Jahr 2010 für Sie da zu sein.
Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein zufriedenes und gesundes Jahr 2010.

Herzliche Grüße aus Denia

Harald Wolff           Janette Vehse


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Höchstes Lob für Bankhaus Jungholz

Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 15:10 Uhr

Höchstes Lob für Bankhaus Jungholz

Zum siebten Mal in Folge "summa cum laude" im HANDELSBLATT Elite Report

Seit 2003 schickt der HANDELSBLATT Elite Report jedes Jahr seine Tester hinaus, um herauszufinden, wer von den Banken und Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Europa empfehlenswert ist. Dabei wird schon bei der Auswahl der zu testenden Institute kräftig gesiebt. Für den Report 2010 wurden von rund 400 in Frage kommenden Anbietern wurden 147 intensiv getestet. Gerade mal 49 Häuser davon wurden als empfehlenswert eingestuft und dürfen sich fortan zur Elite der Vermögensverwalter zählen. Die besten der besten wurden in die Pyramide der Ausgezeichneten gehoben. Innerhalb dieser Kategorie der Spitzendienstleister wurden nun noch besondere Auszeichnungen nach akademischer Tradition verliehen: "cum laude" - mit Lob, "magna cum laude" - mit großem Lob, "summa cum laude" - mit höchstem Lob. Diese allerhöchste Auszeichnung erhielt zum siebten Mal in ununterbrochener Folge das Bankhaus Jungholz, das seit 2004 in unserem Hause die einzige Repräsentanz einer Schweizer Bank an der Costa Blanca und Palma de Mallorca unterhält. Die Begründung der Jury spricht für sich:

"Der Kunde ist der beste Lehrmeister, wenn sensible Banker auf ihn treffen. In aller Stille hat man weiter in die Qualität der Beratung und Betreuung von anspruchsvollen Kunden investiert. Schon seit etlichen Jahren hat dieser österreichische Vermögensverwalter sich mit innovativen Dienstleistungen an die Spitze einer neuen Beratungsqualität gesetzt. Der Erfolg blieb nicht aus und beflügelte neben den eigenen Kunden vor allem auch die Konkurrenz. Die Trendsetter von Jungholz haben selbst die müdeste Bank auf Trab gebracht. Beeindruckend wird hier mit den Kunden die Vermögensstrategie abgearbeitet, um sichere Strategien und Vorschläge zur Optimierung der Vermögensstruktur erstellen zu können. Lobenswert ist durch Tests festgestellte Bereitschaft, auch komplizierte Vermögenssanierungen in Angriff zu nehmen. In jedem Fall hat der Kunde den erlebbaren Vorteil, dass seine Bedürfnisse und Vorstellungen immer als Ausgangspunkt für den Vermögenserhalt und den Vermögensaufbau dienen. Diese intensive Grundlagenarbeit wurde besonders in der Zeit dankbar angenommen, als die Finanzmarktkrise enorme Ängste produzierte. Ein weiterer überzeugender Punkt besteht in der Produktneutralität des Hauses, um Interessenskonflikte auszuschalten. Speziell älteren Menschen kommt man sehr entgegen; mit der Ruhestandsplanung und der mobilen Betreuung werden 50-plus-Kunden auf die sichere Seite gebracht. Die Nähe zum Kunden ist dabei nicht wörtlich zu nehmen, denn man hat sich in der Betreuung von weit entfernt residierenden Auslandskunden ebenfalls einen guten Namen gemacht. Danke. Bankhaus Jungholz steht für verantwortungsvollen Komplettservice."

Mit der besonders hervorgehobenen "Betreuung von weit entfernt residierenden Auslandskunden" wird erstmals auch auf das besondere Engagement für die Kunden in Spanien eingegangen. Wir freuen uns mit unserem Partner und sind stolz darauf, unseren Beitrag zum Erfolg leisten zu dürfen. Ganz besonders freuen wir uns über die Anerkennung der herausragenden Bemühungen von Thomas Krammer, dem Leiter des Bankhaus Jungholz - Private Banking Schweiz -  in St. Gallen und seines Kollegen Emanuel Stocker. Beide nehmen regelmäßig eine immer größer werdende Anzahl von Beratungsgesprächen in Spanien wahr und setzen damit hohe Standards für Kundennähe mit qualifizierter und engagierter  Beratung. Ihnen und ihren jungen Familien danken wir ganz besonders. Wir wissen, wieviel Herzblut in diesem Erfolg steckt.
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