RESIFLEX - in der Krise bewährt

Dienstag, den 08. September 2009 um 13:52 Uhr

RESIFLEX - in der Krise bewährt

Neuer Auftritt unseres Sicherheitskonzepts für Kapitalanlagen

Seit wir uns mit Kapitalanlagen befassen, immerhin 40 Jahre, beschäftigen uns im Kern immer dieselben zentralen Bedürfnisse jedes Anlegers:
• Rendite
• Sicherheit
• Flexibilität

Grundsätzlich muss jede Kapitalanlage sicher und rentabel sein, wobei mehr Risikobereitschaft durch höhere Renditeerwartung belohnt werden muss. Dabei spielt meistens die Zeitfrage eine wichtige Rolle. Viele Kapitalanlagen sind langfristig sicher, unterliegen aber Wertschwankungen, die bei kurzfristigem Geldbedarf zu Verlusten führen können. Eine einzelne Kapitalanlage, die alle berechtigten Anforderungen gleichermaßen erfüllt, gibt es nicht. Wenn der Schwerpunkt auf Sicherheit liegt, wird man bei der Rendite Abstriche machen müssen. Eine hohe Rendite wird vielleicht mit eingeschränkter Flexibilität erkauft. Die beliebten Garantieprodukte z.B. sind immer mit festen Laufzeiten verbunden. Will man vorher an das Geld, ist häufig nicht nur die Rendite futsch sondern auch noch ein Substanzverlust realisiert.

Die Lösung heißt geplante Streuung

Nun wäre es ohnehin unklug, „alle Eier in einen Korb" zu legen. Was also liegt näher, als das Vermögen in verschiedene Kapitalanlagen aufzuteilen, die jeweils die gewünschten Eigenschaften in besonderem Maße aufweisen? Sinnvolle Streuung bezieht sich dabei nicht nur auf verschiedene Kapitalanlagen und Partner, sondern auch auf verschiedene Zeitfenster. Damit erreichen Sie einerseits Ruhe und ermöglichen regelmäßige Entnahmen und halten ein ausreichendes Notfallpolster vor. Andererseits verpassen Sie auch nicht höhere Gewinne und den sehr notwendigen Inflationsausgleich. Diese Überlegungen leiten uns seit vielen Jahren bei der Beratung unserer Kunden. In der aktuellen Krise zeigt sich, dass alle Kunden, die unserer Beratung gefolgt sind und ihr Vermögen nach unseren Vorschlägen angelegt haben, die Krise ohne substanzielle Verluste überstehen. Mehr noch: Die geplanten regelmäßigen Entnahmen konnten und können uneingeschränkt getätigt werden.

RESIFLEX

Das Konzept, das alle diese Anforderungen in sich vereint, stellten wir 2004 erstmals unter dem Namen RESIFLEX vor. Inzwischen haben wir weiter dazugelernt. Nicht nur wir haben die Erfahrungen aus der Krise berücksichtigt - alle enthaltenen Bestandteile sind „krisengeprüft". Im Klartext: Wenn wir Ihnen heute Produkte zur Realisierung eines RESIFLEX Konzepts vorschlagen, so haben auch diese die „Krisenprüfung" durchlaufen und bestanden, oder profitieren sogar von den günstigen Einstiegschancen in dieser schwierigen Zeit.

Die besten Produkte in einem Paket

Das Angebot an Kapitalanlagen ist vielfältig. Jeder Anbieter will sein Produkt verkaufen. Darunter gibt es gute und bessere (und die anderen). Ein offenes und transparentes Konzept wie RESIFLEX muss nicht auf Produkte des eigenen Hauses oder Konzerns zurückgreifen. Wir wählen aus den besten Angeboten am Markt die aus, die wir für die allerbesten halten. Völlig frei von Abhängigkeiten oder gar Weisungen. Eingebunden in ein schlüssiges Konzept nach Ihren Bedürfnissen. RESIFLEX ist das Konzept, das Ihnen optimale REndite bei maximaler SIcherheit und größter FLEXibilität bietet.

Zur RESIFLEX Broschüre


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Benni ist da!

Montag, den 07. September 2009 um 07:54 Uhr

Benni ist da!

Ein neues Mitglied der Familie Wolff

Es war ein ganz normales Sonntagmorgenfrühstück Anfang August 2009. Auf der Terrasse, warm, ruhig, angenehm entspannt. Plötzlich hörten wir ein klägliches Winseln irgendwo aus der Nachbarschaft. „Wohl ein Hund, der allein zu Hause ist!" Das Winseln hörte nicht auf, meine Frau ließ nicht locker. Nach dem Frühstück stieg sie auf ihr Fahrrad, um die Quelle des Kummers aufzuspüren. Schon nach wenigen Minuten hatte sie ihn entdeckt. Ein kleines Häufchen Elend. In den Schatten einer Hecke gedrückt. Verfilzt, voller Kletten und Zecken. Hungrig und durstig. Also erst mal Wasser! Er trank gierig. Aber was nun? Wohin damit? Wir hatten uns geschworen, nach Willi, dem „Hund unseres Lebens", der uns nach 17 Jahren und 4 Monaten im Februar 2004 verlassen hatte, nie wieder einen Hund an uns zu binden. Tierheim Denia? Schroffe Absage „Nicht zuständig! Kein Platz!" Polizei? Das wollten wir nicht. Also der „Geheimtipp" Marie Luise. Die weiß immer Rat, wenn es um hilflose Tiere geht. Prompt kümmerte sie sich, nahm das arme Wesen zu sich, entfernte mehr als 100 Zecken, desinfizierte und päppelte ihn, fand einen ersten Platz bei Denia Dogs. Zur Weitervermittlung nach Deutschland. Meine Frau begleitete die Übergabe an Herma, gute Seele bei Denia Dogs.

Dann unsere Gespräche. „Eigentlich ein Wink des Schicksals!" „Er wollte doch zu uns!" Um es kurz zu machen: Am nächsten Tag holten wir ihn zu uns „zurück". Tierarzt, Wurmkur, Impfungen, Chip. Informelle Taufe auf den Namen Benni. Nächte im Halbschlaf. Gestresste Katzen. Aufgrund des Zahnwechsels kann der Tierarzt recht genau bestimmen, dass Benni heute etwa 4 Monate jung ist. Rasse? Keine Ahnung! Vielleicht ein Malinois, ein belgischer Schäferhund? Er sieht irgendwie danach aus. Ist auch egal! Er ist in jedem Fall Wolffs Hund. Wahrscheinlich eine Reinkarnation von Willi. Wie auch immer - wir haben wieder einen Hund. Willkommen zu Hause, Benni!

benni


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Fast 250 Prozent in fünfeinhalb Jahren

Sonntag, den 06. September 2009 um 12:39 Uhr

Mittelrückfluss von fast 250 Prozent in fünfeinhalb Jahren

MPC bittet um Zustimmung zum Verkauf von Fondsimmobilien

Das klingt nun wirklich nicht nach Krise: Bereits in den Vorjahren meldeten 4 der 5 MPC Kanada-Immobilienfonds, die wir in den Jahren 2003 und 2004 unseren Anlegern empfohlen hatten, den Verkauf der Fondsimmobilien. Mit zweistelligen Renditen bis über 30% pro Jahr. Bei Laufzeiten von rund 3 bis 5 Jahren.

In diesen Tagen nun erreicht die Anleger des letzten noch laufenden MPC Kanada-Fonds die Nachricht, dass ein Kaufangebot für die Immobilien vorliegt. Rund 198,7% ihrer Einlage würden die Anleger aus dem Verkauf zurückbekommen. Zusammen mit den über 48%, die sie bereits in den vergangenen Jahren ausgeschüttet bekamen, wäre dies ein Gesamtrückfluss von rund 247,4 % (je nach Beitrittszeitpunkt). Noch einmal im Klartext, weil es so schön ist:

Wer beispielsweise 100.000 Euro plus 5% Agio, also 105.000 Euro im Jahr 2004 investiert hatte, darf sich 2009 über einen Rückfluss seines gesamten Kapitals, sämtlicher Kosten und eines Gewinns von deutlich über 140.000 Euro freuen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaft dem Verkauf der Immobilien zu diesen Konditionen freudig zustimmen werden.

Übrigens haben wir auch heute gute Vorschläge für die Wiederanlage des Kapitals.


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Ausland - Reizwort für Biedermänner

Dienstag, den 25. August 2009 um 08:37 Uhr

„Ausland“ – Reizwort für Biedermänner

Vor(ur)teile bei Konten im Ausland

Wer da lebt, wo andere Urlaub machen, ist mit Vorurteilen vertraut. Wenn ich nach einem anstrengenden Seminar in Deutschland nach Spanien an meinen Arbeitsplatz zurückkehre, freue ich mich, wenn man mir beim Aussteigen aus dem Flieger in Alicante „schönen Urlaub“ wünscht. Etwas genervt war ich vor einiger Zeit allerdings, als mein spanischer Steuerberater einen geschäftlichen Aufenthalt in Hamburg als „privat“ verbuchen wollte. „Du kommst doch aus der Gegend, da hast Du doch Verwandtschaft besucht.“ So richtig ist Europa in den Köpfen der Menschen noch nicht zusammengewachsen. Schon gar nicht die Welt. „Ausland“ ist immer noch exotisch. Urlaub wird assoziiert, wenn Palmen im Spiel sind. Gibt es noch einen Strand in der Nähe und scheint oft die Sonne, ist die Sache klar.

Wer Geld im Ausland hat, ist reich. Und Steuerhinterzieher. Weiß man doch! Lassen wir Klein-Fritzchen in diesem Glauben und denken nach:

  • Auslandskonten sind völlig legal.
  • Wer seine Einkünfte aus Auslandsanlagen im Heimatland deklariert, wird nicht mit der EU-Zinssteuer belastet.
  • Im Ausland wird keine Abgeltungsteuer belastet.
  • Trotz der Diskussion um die angebliche Abschaffung des Bankgeheimnisses z.B. in der Schweiz, werden keinerlei Daten ausgetauscht.
  • In der Schweiz finden Sie bestausgebildete Bankberater mit hervorragender Dienstleistungskultur.
Unser Partner, das Bankhaus Jungholz AG in St. Gallen, Schweiz, ist einer der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum. Seit sechs Jahren in Folge auf Spitzenplätzen beim Test "Elite der Vermögensverwalter" (HANDELSBLATT) 2009 "Beste Schweizer Bank" laut Fuchs Report.

Unter diesem Link finden Sie einen Artikel unseres Netzwerkpartners Nicolas Hofmann zum Thema Auslandskonten.


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Ulla Schmidt in Els Poblets

Dienstag, den 28. Juli 2009 um 10:09 Uhr

Ulla Schmidt in Els Poblets

Auch ohne Dienstwagen ist die Gesundheitsministerin gut angekommen

Da war aber mal richtig was los in Els Poblets. Die Ortsregierung bot der leibhaftigen Bundesministerin einen standesgemäßen Empfang. Der Bürgermeister hatte trotz 35° im Schatten seinen dunklen Anzug aus dem Schrank geholt, die Ortspolizei aktivierte Blaulicht und Trillerpfeife ulla_schmidt_cbnund die Casa de Cultura hatte wohl noch nie solch ein Aufgebot an Fernsehkameras und Presseausweisen gesehen. Man darf unterstellen, dass diese Veranstaltung ohne Dienstwagenklau sicher ebenfalls großes Interesse bei den deutschen Anwohnern gefunden hätte. Ob allerdings ARD, ZDF, RTL und Kollegen nur wegen der Fragen der Bürger einen derartigen Auftrieb veranstaltet hätten, darf ruhig in Frage gestellt werden.

Respekt gebührt den Organisatoren Doris Müller, Paola Britos und Niels Becker für die Realisierung und professionelle Organisation und Leitung der Veranstaltung. War ja zu erwarten, schließlich sind wir alle Brüder und Schwestern im gleichen Lions Club. Ich danke auch dafür, dass man mir und meiner Kollegin Janette Vehse Sitzplätze in der zweiten Reihe reserviert hatte. Schließlich war der Raum mit mehr als 250 Personen bis auf den letzten Stehplatz überfüllt.

In der Sache selbst überzeugte die Ministerin. Kompetent und kenntnisreich beantwortete sie die Fragen, die zunächst von den Podiumsteilnehmern aus einer Vielzahl von Anfragen herausgefiltert podiumsrunde_ulla_schmidtwaren. Auch die anschließenden direkten Fragen aus dem Publikum wurden klar und verständlich beantwortet. Eine Mitarbeiterin nahm die Kontaktdaten einiger Betroffener auf, während Ulla Schmidt glaubhaft versicherte, sich um deren spezielle Probleme kümmern zu wollen. Angenehm fiel mir auf, dass die Ministerin sich zu keiner Zeit auf Wahlkampf einließ. Das Publikum honorierte dies und das erkennbare Engagement der Ministerin für die Belange der Residenten mit Applaus und einer positiven Stimmung im Saal. Auch wir als Teil des Publikums schnappten nur wenige kritische Töne auf. Mehr Details zum fachlichen Inhalt finden Sie auf der Homepage des Costa Info Newsletters der Wochenpost, der, gewohnt aktuell, bereits heute ausführlich berichtet.

Begleitet wurde Ulla Schmidt vom Sozialreferenten der Deutschen Botschaft in Madrid, Dr. Rainer Fuchs, der mit seiner Kompetenz der Veranstaltung weiteres Gewicht verlieh. Dr. Fuchs ist an der Costa Blanca ja kein Unbekannter mehr. Immer wieder steht er auch an der Costa Blanca zur Information und Unterstützung der deutschen Bürger zur Verfügung. Sowohl er als auch die Ministerin betonten wiederholt die Wichtigkeit der Residencia für Deutsche, die in Spanien leben. vehse_dr_fuchsAbgesehen von Rechts- und Steuerfragen ist die korrekte Anmeldung der Menschen, die Leistungen der Gesundheitssysteme erwarten, essentiell wichtig. Wer kann erwarten, dass sich z.B. Wartezeiten verkürzen, wenn Tausende von Menschen ein System nutzen wollen, dem ihre Existenz nicht bekannt ist? Oder für die es keinen Beitrag zugewiesen bekommt. Die Wichtigkeit der korrekten Anmeldung, der steuerlichen Residencia und die Vorteile, die dies bietet, haben auch Sol&Haben und unsere Schwesterfirma Soluciones Europeas immer wieder in Veranstaltungen und Veröffentlichungen erklärt. Nette Anekdote am Rande: Vor Jahren, als Janette Vehse, die Geschäftsführerin der Soluciones Europeas noch Serviceredakteurin bei der CBN war, rief sie in der Deutschen Botschaft bei Dr. Fuchs an, um diesen zu fragen, welche Neuerungen es zum Thema Residencia bei der spanischen Verwaltung gäbe. Seine Antwort war entwaffnend: „Ich hatte gehofft, Sie würden mir das sagen. Wir lesen hier gern Ihre Beiträge, um uns daraus zu informieren." Ein ehrlicher Mann!

Mein persönliches Fazit: Die Veranstaltung ließ erkennen, dass die Belange der Deutschen an der Costa Blanca, soweit es die Gesundheitsversorgung und die soziale Sicherung angeht, von den zuständigen Stellen wichtig genommen werden. Sowohl Ulla Schmidt als auch Dr. Rainer Fuchs machten glaubhaft, dass sie mit Kompetenz und persönlichem Engagement ihre Jobs ernstnehmen. Das finde ich persönlich gut. Ob mit oder ohne Dienstwagen.

 

Link zum Kommentar von Harald Wolff bei Costa- info.de


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